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Zentrales Termin- und Ressourcenmanagement
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In den meisten heute etablierten Klinikinformationssystemen bildet die Radiologie heute eine

der wichtigsten Leistungsstellen überhaupt, da die Radiologie praktisch von allen Fachabteilungen

eines Krankenhauses mit Aufträgen versorgt wird. Leider wird die heutige Architektur vieler

marktüblicher KIS-Lösungen dieser Stellung der Radiologie im Krankenhaus organisatorisch und

prozesstechnisch nicht gerecht.

So bilden heute Radiologieinformationssysteme vielerorts Planungs- und Koordinationsinseln, d.h.

Leistungen können zwar elektronisch in der Radiologie angefordert werden, die Planung jedoch

findet, wenn überhaupt, lokal im RIS statt. Eine abteilungsübergreifende Koordination von

radiologischen Leistungen mit Leistungen z.B. aus der Endoskopie, dem OP oder

der Physiotherapie findet nicht statt. Im besten Fall werden die Stationen über die in der Radiologie

geplanten Termine über die KIS-Auftragslisten oder telefonisch informiert.

 

Die Nachteile einer Inselplanung in der Radiologie sind gravierend. Es lassen sich nur 
radiologische Termine planen, Termine des Patienten in anderen Abteilungen der Klinik 
werden dem Radiologen nicht angezeigt. Im Rahmen einer hausweiten Terminplanung 
verursachen die im RIS geplanten Termine Kollisionen in anderen Fachabteilungen und 
Funktionsstellen. Wird die Radiologie nicht hausweit geplant, so können Anforderer 
nicht auf einen Vorschlag von freien Terminen nach Verfügbarkeitsprüfung von Ressourcen 
in der Radiologie zugreifen (Terminmakelung bei Auftragserteilung). Aufträge werden von 
Anforderern nach wie vor „blind“ abgesetzt. Eine Optimierung der Terminplanung im Hinblick 
auf eine kollisionsfreie und ressourcengeprüfte Vorplanung ist dann nicht möglich. 
Eine it-gestützte, patienten- und fallgerechte Planung unter Berücksichtigung anderer 
Patiententermine und des Patiententransportes in der Klinik ist ebenfalls nicht möglich. Es kann 
nicht verhindert werden, daß radiologische Termine außerhalb der geplanten Verweildauer des 
stationären Patienten geplant werden. Termine von bereits entlassenen Patienten werden in der 
Radiologie noch immer als aktiv angezeigt. Dadurch werden unnötig Kapazitäten in der Radiologie 
vorgehalten. Die Radiologie kann nicht in medizinische Pfade eingebunden werden, da die 
RIS-Terminplanung stand-heute nicht an Pfadsysteme des KIS oder externe Pfadsysteme 
angebunden werden kann. 
 
 
 
Ihr Nutzen von THEPLA-Radiology in der Abteilung für Radiologie 
  • Die "RIS-Planungsinsel" wird an das klinikweite Behandlungsmanagement angekoppelt
  • Termine der Radiologie können mit Terminen anderer Abteilungen koordiniert werden
  • Es entsteht eine einheitliche Terminplanung / Ressourcenplanung im Klinikum
  • Die Abfolge medizinischer Leistungen wird besser planbar
  • Abteilungsübergreifende Übersicht über die Termine der Patienten und Behandler
  • Der Abruf von Patienten in die Radiologie erfolgt geplant und nicht überraschend
  • Das Pflegepersonal und der Transportdienst können sich auf geplante Termine vorbereiten
  • Wartezeiten vor radiologischen Untersuchungen werden reduziert
  • Leerzeiten in der Radiologie werden aufgrund verbesserter Logistik verringert
  • Ein großer Teil unnötiger Wegezeiten des Patiententransportes wird beseitigt
  • Koordinierung aller Termine des Patienten, nicht nur radiologischer Termine
  • Overlay der Patiententermine im Radiologiekalender
  • Einsehbarkeit einer "Terminspalte Patient"
  • Einsehbarkeit des Patienten Wochenterminplans
  • kollisionsfreie Planung und Koordination von radiologischen Terminen klinikweit
  • medizinisch sinnvolle Planung und Abfolge von Anforderungen 
  • Terminänderungen in der Radiologie werden elektronisch an die Anforderer gemeldet
  • Telefonische Rücksprache nur in Sonderfällen nötig (Notfällen, kurzfristige Änderungen)
  • Der Anforderer kann bei der Beauftragung auf freie Termine der Radiologie zugreifen
  • Die Anzahl "Falscher Notfälle" sinkt
  • Der Terminvorschlag freier Termine der Radiologie erfolgt qualifiziert
  • Die elektronische Terminanfrage führt zu objektiver und gerechter Terminvergabe
  • Die elektronische Terminvergabe spart bei Anforderer und in der Radiologie Zeit
  • Berücksichtigung der Verfügbarkeiten von radiologischen Ressourcen
  • Hinterlegbarkeit von Regelwerken mit Auschluß ungünster Terminkonstellationen
  • Die Transportdienste werden bei Beauftragung mit Terminmakelung sofort eingeplant
  • Die Verfügbarkeit von Transportkapazitäten wird bei Terminvergabe sofort berücksichtigt
  • Es muß kein gesonderter Transportauftrag generiert werden
  • Der Transportdienst erhält automatisch eine Transportliste
  • Die Transporttermine werden durch hausweite Terminveränderungen online aktualisiert
  • Die Kalender beliebiger anderer Abteilungen der Klinik lassen sich einsehen
  • Möglichkeit der Kombination radiologischer Kalendern mit anderen Abteilungen
  • Kooperierende Abteilungen können sich gegenseitig Terminkalender freigeben
  • Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Alle Auftragsinformationen sowie Patientenmerkmale aus dem KIS werden angezeigt
  • Infektionsstatus, Privatkennzeichen, Aufnahmestatus, Auftragsstatus werden sichbar
  • Graphische Oberflächen zeigen mehr planungsrelevante Informationen als RIS-Planung
  • Planung ausserhalb der geplanten Verweildauer wird vermieden 
  • Einhaltung der DRG-Verweildauern wird unterstützt
  • Geringeres Risiko finanzieller Abschläge infolge ungewollter Verweildauerüberschreitung
  • Bei Entlassung des Patienten werden automatisch aktive Termine storniert
  • Unnötigerweise vorgehaltene Kapazitäten werden reduziert
  • Integration radiologische Leistungen in klinikweite medizinische Pfade
 
 
 
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